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<pre>Der seit etlichen Monaten zu wünschen übriglassende Punkteschnitt lässt erahnen, dass es nun auch gegen Werder keinerlei Veranlassung zum gemütlichen Hochlegen der Beine gibt — zumal es unmittelbar danach zu den vorgezogenen Wochen der Entscheidung kommt.  <p> Anstatt ganz vorne um die internationalen Startplätze mitzumischen befindet sich der VfL, der nur eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele gewinnen konnte, nun inmitten des Abstiegskampfes.  <p>  Angesichts des ordnungsgemäß eingefahrenen Heimsieges fällt es jedoch schwer, den Leipzigern die streckenweise nicht berauschende Leistung vorwurfsvoll unter die Nase zu reiben: Im Stile einer echten Spitzenmannschaft hatten die Sachsen schließlich wieder einmal alles richtig gemacht. <p> Die deutlichen Worte von Dieter Hecking haben sich vermutlich neben der Einstellung vor allem auch auf die fehlende Effektivität im Angriff bezogen. Mit nur 4 Treffern in insgesamt 5 Bundesliga-Spielen fällt die Ausbeute von Wolfsburg extrem mager aus. <p>  für ein turbulentes Spiel sprechen dabei nicht zuletzt die Leipziger Auswärtsprobleme in jüngerer Vergangenheit. Trotz der insgesamt starken Auswärtsbilanz musste RB in den jüngsten vier Auswärtspartien vier Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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<pre>Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte.  <p>  Allerdings findet sich auch die Abwehr ganz oben auf der Liste jener Mannschaften wieder, die bislang die meisten Treffer einstecken musste. Nur die krisengebeutelten Bremer mussten bisher öfter den Ball aus dem Netz fischen als Mainz. Nachvollziehbar, dass man sich in Mainz nach der spielintensiven Zeit (Europa League und Bundesliga-Doppelrunde) nun vor allem auf die länderspielbedingte Ligapause freut. <p> Der junge Trainer hatte zuvor den Plan seiner Elf abgeändert. Die Mannschaft soll nun nicht mehr hoch verteidigen und mit starkem Pressing den Gegner zu Fehler zwingen, sondern stattdessen kompakter stehen und den Umschaltmoment nutzen, um Tore zu erzielen. <p>  All die berechtigten Einwände ändern aber freilich nichts daran, dass der lange Erfolgsfaden von den Bayern dennoch mitleidlos abgeschnitten wurde — was sich nun gegebenenfalls auch beim unmittelbaren Mitbewerber aus dem Kraichgau negativ bemerkbar machen kann.  </pre> 


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<pre> für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden.  <p> Außenseiterchancen werden dagegen zwei Spielern zugebilligt, die in der Vergangenheit bereits den Titel des Torschützenkönigs erringen konnten. Der Schalker Klaas-Jan Huntelaar erzielte in der Saison 2011/12 29 Tore, eine Marke, die davor zuletzt in der Saison 1980/81 von Karl-Heinz Rummenigge erreicht wurde. In den letzten Jahren konnte der Holländer aber, auch verletzungsbedingt, nicht mehr in diese Bereiche vordringen. In der Saison 2012/13 erzielte Stefan Kießling 25 Tore. Heuer will der Leverkusener nach einer schwachen Saison wieder angreifen.  <p>  „Wir müssen mehr Killer sein. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, dann hat der Biss gefehlt“, brachte VfL-Stürmer Daniel Ginczek das sechste Remis zwischen den Rheinhessen und Wolfsburg in Serie auf den Punkt. <p>  Nur einmal schien sie ihnen zu entgleiten, als die Gäste aus der Hauptstadt acht Minuten nach dem Wiederanpfiff den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt hatten. 13 Minuten dauerte das Aufbäumen der Alten Dame, ehe Elfmeter-Ass Max Kruse via Strafstoß den Sieg in trockene Tücher brachte. <p>  Die neue Leichtigkeit des Seins, mit der nun ein Schwergewicht der Liga besiegt wurde, soll nun auch im Heimspiel gegen Hoffenheim zu sehen sein.  </pre>


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<pre> Benedikt Höwedes, seit 2001 im Klub und von 2011 bis vor wenigen Wochen Kapitän der Königsblauen, hat seinen Herzensklub in Richtung Juventus Turin verlassen.  <p> Seit dem 5:2-Erfolg gegen Nürnberg vom 1Spieltag wartet die Tedesco-Elf in der Bundesliga bereits auf einen Sieg.   <p> Das jüngste 0:1 gegen Augsburg war bereits das dritte Spiel in Serie, in dem die Geißböcke es verbsäumten, einen Treffer zu markieren. Seit dem überragenden 3:0-Erfolg über Schalke am 8. Spieltag sollte Trainer Peter Stöger überhaupt nur noch ein einziges Mal über Tore seiner Mannschaft jubeln dürfen: im Derby gegen Bayer Leverkusen. Dabei mangelte es nicht immer automatisch an Einschussgelegenheiten. <p>  Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  <p> „Wir sind zurückgekommen, damit können wir zufrieden sein“, erklärte der ukrainische Chefcoach im Anschluss der Begegnung. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte, in der Bremen selbst gegen die alles andere als sichere Stuttgarter Hintermannschaft kein Rezept zum Durchkommen fand, zeigte die Pausenansprache Viktor Skripniks ihre Wirkung.  </pre>


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<pre> Der Vorsprung auf den Relegationsplatzt schmolz inzwischen auf einen Zähler zusammen, womit bereits ein samstäglicher Punktverlust gegen den FC Köln (Anpfiff: 15:30 Uhr) unter Umständen genügt, um von den aufstrebenden Augsburgern auf Rang 16 verwiesen zu werden.  <p> Personell sind neben den Langzeitverletzten einige Akteure fraglich. So klagte beispielsweise Daniel Didavi gegen Dortmund über Kniebeschwerden und musste ausgetauscht werden.  <p>  Was die klassische Tendenz-Wette angeht, so vertreten wir Wettfreunde die Ansicht, dass wohl ein Remis-Tipp bei dieser Begegnung am sinnvollsten erscheint. <p>  – Heiko Herrlich bekam auch gegen den Tabellenführer viele gute Ansätze seiner Jungs zu sehen.  <p> In Person des Gelb-gesperrten Duos Anthony Brooks und Sebastian Langkamp gilt es am Samstag schließlich obendrein die komplette Stamm-Innenverteidigung zu ersetzen.  </pre>


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